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Erleben. Weite und Kraft

Schnalstal aktiv! Das heißt “Natur erleben”.

Neugierde und Freiheit sind ein starkes Paar und ein guter Kompass. Einfach die Tür öffnen und gehen, streunen, flanieren oder gar segeln gehen. Zwischen knisterndem Eis, tiefgrünen Wiesen, unberührten Gegenden und uralten Höfen eröffnet sich die Schönheit einer stetig wandelnden Natur, die im und rund ums Schnalstal (fast) keine Grenzen setzt.

 

Ein bisschen Abseits. Auch vom Massentourismus.

Hellgrüne Lärchenwälder. Dunkle Bauernhäuser. Ziehende Schafe. Umrahmt von gewaltigen Gletscherhorizonten ist im Schnalstal der archaische Kosmos allgegenwärtig.

Die Schönheit unseres Tals liegt dabei in seiner Echtheit. Behutsam hat es sich dem Tourismus geöffnet und doch seine Identität nicht verloren. Als würden die Berge das was uns und unsere Heimat ausmacht - eine überwältigende Natürlichkeit und lebendige Traditionen - im Inneren bewahren. 

Persönlichkeit hat unser Schnalstal und Persönlichkeiten sind hier beheimatet. Auf unseren Pisten trainieren internationale Pistengrößen. Weiter oben, am Hauslabjoch, wurde Ötzi, die bislang best-konservierteste Mumie der Steinzeit gefunden. Außerdem wacht direkt am Taleingang das Schloss Juval von Bergsteigergröße Reinhold Messner über jede Expedition.

 

Frühling, Sommer, Herbst ...

Direkt vor der Haustür in Karthaus beginnt die Via Monachorum. Einfach den Schildern gen Silentium folgen und bis nach Unser Frau im Schnalstal spazieren. Einkehren in die Wallfahrtskirche oder beim archeoParc im Steinzeiterlebnis landen. Vorbei an den Höfen und rund um den blitzblauen Vernagter Stausee die üppigen Bergwiesen erkunden und im Frühjahr oder Herbst, die Schafherden beobachten, wenn sie in jährlicher Transhumanz über das Hoch- und Niederjoch zu den Sommerweiden ins Ötztal ziehen.

Wen es mal nach Meran zieht, dann locken bestimmt die Gärten von Schloss Trauttmansdorff oder die schillernde Kurstadt selbst. In der Therme Meran sprudelt das Quellwasser für Badewillige und Golfer können im Golfclub Lana ihr Handicap verbessern. Die üppige Meraner Umgebung lässt sich über den Meraner Höhenweg erkunden und vieles – aber definitiv spektakulär - ist der Rundumblick vom Knottnkino bei Vöran.

 

Im vollen Winter-Element

Wintercharaktere sind hier länger glücklich als sonst wo, denn die 17 Aufstiegsanlagen mit insgesamt 40 Pistenkilometern, zum Teil an den Hängen der Gletscher sind so schön wie wahr. Aus diesem Grund trainieren hier seit Jahrzehnten unzählige Nationalmannschaften.

Skineulinge fahren in professioneller Begleitung der Skischule Schnalstal ihre ersten Kurven und selbst Skigeübte verbessern dort ihr Können.

Intensiv kann der Winter auch für Langläufer, Rodler, Skitourengeher und Skiwanderer werden, denn über verschneite Wiesen und durch weiße Wälder knirscht es unter den Kufen und Schneeschuhen, wie es sich gehört! So findet jeder seine Winterpower - inmitten von weißer Schönheit.

Schöne Aussicht

Am Gletscher auf 2845m Meereshöhe. 

Die Schutzhütte Schöne Aussicht ist die Bergstation der Goldenen Rose und der Visions-Pol unserer gesamten Philosophie. Zwischen gewaltigen Dreitausendern findet jeder, auch wir, in ein Menschsein zurück, das um die Qualitäten von Einfachheit, Herzlichkeit und Offenheit weiß. Denn Wesentliches ist im Grunde – ganz einfach.